Die Drei ??? – Folge 160-179

Folge 160 – Geheimnisvolle Botschaften
Der Premierenauftritt von Christoph Dittert als Autor ist gleich äußerst positiv. Nach eher ruhigem Auftakt entwickelt sich eine außergewöhnliche Folge, die nicht nur durch ihre neuartige Thematik sondern auch durch zahlreiche Action-Elemente und geheimnisvolle Rätsel besticht. Der Spannungsbogen wird stets hoch gehalten und einige Sequenzen bereiten ein waschechtes „Indiana Jones“ Feeling. Die Musik passt sich geschmeidig den vielen fantasievollen Orten der Handlung (Mittelaltermarkt, Friedhof, Archiv) an und bereitet eine schöne Atmosphäre.
4(4/5 Fragezeichen)

 

Folge 161 – und die blutenden Bilder
Zum ersten Male nach gaaaanz langer Zeit wird ab Fall 161 „…und die blutenden Bilder“ eine Serie konstant guter, unterhaltsamer Folgen gestartet. Dieser Auftakt ist, wie viele weitere in den vergangenen Jahren, eher im Klassikerstil gehalten und orientiert sich stark an dem Charme und der Charakteristik der ersten Geschichten.
Die Suche nach den verschwundenen Bildern und die Bearbeitung der Parallelgeschichte sind zwar kein innovativer Stoff, aus dem Drei-Fragezeichen-Legenden gestrickt sind, doch sie entwickeln einen erstaunlichen Unterhaltungsfaktor.
3,5(3,5/5 Fragezeichen)

 

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Spannend ohne Ende: …und der schreiende Nebel

Folge 162 – und der schreiende Nebel
Ich oute mich voller Stolz als absoluter Fan dieser Folge. Trotz ihrer reißerischen Aufmachung und der äußerst fantastischen Vorkommnisse ist sie schlüssig, spektakulär und vor allem hochgradig spannend. Das unheilvolle Auftauchen des Nebels verbreitet ebenso kompromisslos eine Gänsehaut wie ein entspannter Tag in Badehosen bei zehn Grad Minus. Die hohe Kunst ist hierbei, dass das Spektakel hier vom falschen Anruf in der Zentrale über die gruseligen Nächte bis zur Entdeckung der unterirdischen Anlagen durchgehend hoch gehalten werden kann. Ein ausgezeichneter Stimmungsheber für Langeweile und den täglichen Trott.
Einziges ernsthaftes Manko: Das vorschnelle Ende mit einem bis dahin völlig unbekannten Bösewicht und einem Außenstehenden, der den drei Detektiven zu Hilfe eilen muss.
4,5(4,5/5 Fragezeichen)

 

Folge 163 – und der verschollene Pilot
Angefangen bei der halsbrecherischen Fahrt über die nebligen Berge bis zu den rasanten Szenen in der unberührten Natur ist diese Folge ganz und gar außergewöhnlich. Die aufgeräumte und doch beklemmende Szenerie um das verlassene Resort lässt aufhorchen und die einfach gehaltene Handlung erledigt den Rest. Der kleine Kreis an handelnden Personen tut sein Übriges.
Das Ende mag für manche womöglich an den Haaren herbei gezogen sein, doch es hat mich mindestens genauso überrascht wie der legendäre, cineastisch hochwertige Abschluss von „Fight Club“, und darauf kommt es doch an, oder?
4(4/5 Fragezeichen)

 

Folge 164 – Fußball-Teufel
Nach dem Anhören dieser Folge musste ich erst einmal checken ob unser schöner blauer Planet seine Umlaufbahn verlassen hat, vielleicht ob er auch aufgehört hat, sich zu drehen. Letzten Endes musste ich dieses göttliche Wunder schlichtweg akzeptieren und verlauten lassen: Hierbei handelt es sich endlich um einen guten Fußballfall.
Der Grund hierfür vielleicht auch: Mit Fußball hat das ganze eher wenig zu tun. Vielmehr geht es um eine schön gestrickte Geschichte um einen alten Indianerstamm und eine sagenumwobene Höhle. Die Szenen in eben dieser sind hervorragend ausgereift und wurden von dem Autor gut kreiert.
4(4/5 Fragezeichen)

 

Folge 165 – im Schatten der Giganten
„Hier leben jene, und sie töten!“ Aus dem Munde eines geistig behinderten Jungen eine ganz schön harte, makabere Message für eine Folge dieser Hörspielserie.
Doch das macht gar nichts: „Im Schatten der Giganten“ überzeugt durch sein Ambiente (der traumhafte Yosemite, den ich schon selbst besucht habe)  sowie durch seine Story, die fein ausgereift ist wie ein Kantenschinken. Die Handlung beinhaltet einen Schuss auf Justus, dramatische Rettungen im Fels und ein Stelldichein unter toten Tieren. Trotz dieser überladenen Sequenzen ist die Gesamtatmosphäre weniger bedrohlich sondern vielmehr locker ernsthaft. Dies macht die Folge zu einem echten Geheimtipp.
4(4/5 Fragezeichen)

 

Folge 166 – und die brennende Stadt
Mit der Geschichte um die (übrigens real existierende) brennende Stadt in Pennsylvania wird zum vierten Mal innerhalb von fünf aufeinanderfolgenden Episoden eine bis dato einmalige, zauberhafte Atmosphäre kreiert. Ein fantastischer Schnitt, wie ich finde. Und Salz auf die Wunden jener, die nach der Toteninsel mit den drei Fragezeichen gebrochen haben.
Auch hier wird der düstere, unheilvolle Handlungsort in den Vordergrund der Story gestellt. Und das ist auch gut so: Denn die phänomenalen Szenen in den verlassenen Grubengängen und an der Oberfläche werden so ausschließlich von den starken Sprechern und der noch stärkeren Arbeit des Europa-Teams getrieben. Und auf die kann man sich verlassen wie auf ein schweizer Uhrwerk.
4,5(4,5/5 Fragezeichen)

 

Folge 167 – und das blaue Biest
Radikalen Drei Fragezeichen Traditionalisten geht hier das Herz auf: Es gibt ein Wiedersehen mit Andy Carson aus dem Fall 4 („… und die schwarze Katze“). Diese Nostalgie wirkt sich auch auf die eigentliche Geschichte aus, die sich als echter Klassiker gestaltet: Mysteriöse Vorkommnisse in einem Erlebnispark, ein geheimnisvoller Täter, ein stichhaltiges Motiv und eine interessante Schnitzeljagd gegen die Zeit. Es ist schön zu sehen, dass viele altgediente Autoren zusehends wieder auf solch klassische Motive zurückgreifen, sie allerdings mit einer modernen Würze versehen. Daumen nach oben!
4(4/5 Fragezeichen)

 

Folge 168 – GPS-Gangster
Mal ganz abgesehen davon ob die Thematik überhaupt treffend und in seiner Ausarbeitung logisch ist: Diese Folge ist nur ein laues Lüftchen.
Dies liegt neben der eher harmlosen Arbeit im Geocoaching in erster Linie an der Orientierungslosigkeit, mit der unsere drei Detektive durch weite Teile der Geschichte stolpern. Erst nach zahlreichen, verwirrenden Gesprächen mit der Polizei und langgezogenen Besprechungen untereinander kann diese Konfusion einigermaßen aus der Welt geschafft werden. Das danach allerdings schon drei Viertel der Folge vorbei sind, ist eine mittelschwere Katastrophe.
2,5(2,5/5 Fragezeichen)

 

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Eine der besten Folgen überhaupt: Die Spur des Spielers

Folge 169 – Die Spur des Spielers
Wieder am meckern oder jammern das die drei ??? jegliche Magie aus alten Tagen verloren haben? Hört euch einfach nur diese Folge an! „Und die Spur des Spielers“ zeigt, dass die Serie seit 1979 nichts von seiner Energie und dem ursprünglichen Charme verloren und noch immer geniale Momente in der Hinterhand hat.
Den größten Pluspunkt verdient sich Autor André Marx, der an seine alten Autorenleistungen anknüpft und mit dieser Folge ein höchst anspruchsvolles, bis zum Ende spektakuläres Highlight erschaffen hat.
5(5/5 Fragezeichen)

 

Folge 170 – Straße des Grauens
Ein Fall mit unerhörter Spieldauer – über 80 Minuten! Doch diese sind erstklassig investierte Zeit. Folge 170 ist ein echtes Spektakel des Spätwerks; mit erstklassigen Sprechern, kniffligen Rätseln, spannenden Situationen und großartiger Auflösung.
Die Umstände um Bobs und Mr. Reynolds‘ Verschwinden sind so dramatisch, dass selbst Justus in aller Regelmäßigkeit die Grenzen der Legalität überschreitet und sogar zu einem bewaffneten Überfall mit anschließendem Fahrzeugdiebstahl bereit ist. Doch am Ende wird wie immer alles gut: Die finale Viertelstunde im Stile eines Agententhrillers ist erstklassig inszeniert und wird zu guter Letzt für Jedermann verständlich und zu aller Zufriedenheit aufgelöst.
5(5/5 Fragezeichen)

 

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Definitiv ein Tiefpunkt der Reihe: … Phantom aus dem Meer

Folge 171 – und das Phantom aus dem Meer
Die raue Küste, ein mysteriöser Leuchtturm und eine geheimnisumwitterte Gestalt die aus dem Meer steigt: Alles beginnt ungeheuer spannend und vielversprechend. Doch die anfängliche Erregung löst sich schnell in Konfusion auf. Die Handlung wird alsbald einem Kuddelmuddel an Situationen, Handlungssträngen und Figuren geopfert, die in wahnwitziger Reihenfolge auf der Bühne auftreten und ebenso schnell wieder durch den Hinterausgang verschwinden. Jede Minute wird ein Fass aufgemacht, das dann aber bis zum Schluss tröpfelnd in der Ecke liegen bleibt.
Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Anhören eingeschlafen bin. Ob es an der Folge oder der Flasche Wein lag, war nicht mit Sicherheit festzustellen. Als ich aufwachte ging es plötzlich um japanische Kunst und benutze Liebesaffären. Diese Absonderlichkeiten konnten auch nach erneuten Versuchen nicht ausgeräumt werden, weswegen ich aufrichtig betonen kann, dass dieser Fall wohl einfach nur Schrott ist.
1(1/5 Fragezeichen)

 

Folge 172 – und der Eisenmann
Wie ach so viele neue Folgen sorgte auch diese für eine tiefgreifende Spaltung der Fangemeinde. Ich persönlich finde sie gut, was ich definitiv in die Bewertung mit einfließen lassen muss.
Gerade bei den neuen Episoden ist es oftmals schwer objektiv zu bleiben, meist gilt mittlerweile der Merkspruch aus den Bewerbungsgesprächen in der Betriebswirtschaft: „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.“
Drago Martinez ist für mich persönlich ein unheimlich cooler Kerl, die surreale Gefahr der Insel wird gut vermittelt und auch die Eisenmann-Kunst ist äußerst faszinierend. Die Synthesizer-Sounds, die wie aus einer Siebzigerjahre-Dokumentation geschnitten zu sein scheinen, sind für viele Fans ein echter Dorn im Auge, für mich aber gerade im Bezug zur Geschichte noch in Ordnung.
3,5(3,5/5 Fragezeichen)

 

Folge 173 – Dämon der Rache
Der Aufhänger ist eine echte Enttäuschung: Die Ballonfahrt wirkt gezwungen und ist möglicherweise dem Fakt geschuldet, dass nach 172 Folgen einfach alle möglichen Einführungen in einen Fall schon durchprobiert wurden. Auch das Auftreten eines mysteriösen Haifischmonsters sorgt eher für Belustigung. Doch es wird besser: Die Hörspielausarbeitung wurde klar strukturiert und sinnvoll hervorgehoben. Die Ermittlungen rund um die Bewohner des unheimlichen Anwesens sind interessant erzählt, einzig und allein der echte „Wow-Effekt“, der viele Fälle dieser Ära aus dem Mittelmaß hebt, fehlt völlig.
3(3/5 Fragezeichen)

 

Folge 174 – und das Tuch der Toten
Ein Fall, der in eine Vielzahl von Schubladen gedrückt werden kann. Unter anderem in die mit der Aufschrift „absolut unnötig“, „verwirrend“ und „sinnlos“.
Das Namensgebende „Tuch der Toten“ taucht praktisch im Vorbeigehen auf und ist auch eher nur eine Randnotiz als ein konsequenter Aufhänger für den Plot. Ansonsten wird alles in den Topf geworfen, was sich Autor Marco S. gerade aus den Fingern saugen konnte: Wissenschaftler, Hunde, Urmenschen, Schmuggler und ein wirres Rätsel. Doch je mehr Absonderliches in dieser Geschichte auftaucht, umso schlimmer wird sie. Eine echte Atmosphäre fehlt völlig, ebenso ein klares Verbrechen mit einer gesunden Aufklärung, an der man sich als Hörer orientieren könnte. Resultat: Bloß die Finger weg!
1,5(1,5/5 Fragezeichen)

 

Folge 175 – Schattenwelt
Ich habe eine sehr enge Beziehung zu den großen Jubiläums-Dreiteilern der drei Fragezeichen. Bei „Toteninsel“ war ich freudig überrascht, bei „Feuermond“ hellauf begeistert, bei „Geisterbucht“ zumindest etwas enttäuscht. Bei diesem vierten großen Jubiläums-Special „Schattenwelt“ wurde ich schlussendlich hin- und hergerissen wie in einem Erdbeben-Simulator.
Die Grundgeschichte ist gut, vor allem im ersten Teil („A – Teuflisches Duell“) wird Spannung großgeschrieben. Viele unheimliche Momente sorgen für Gänsehaut pur und leidenschaftliches Hören. Spätestens beim zweiten Teil („B – Angriff in der Nacht“) beginnt das eigentliche Problem dieser Geschichte: Die Langatmigkeit. Ein Negativaspekt, der schon öfter bei weitläufigen, langen Folgen aufgetreten ist, aber durch viel Charme und spektakuläre Momente meist gemildert werden konnte. Im dritten Teil („C – Die dunkle Macht“) kommen einige abenteuerliche Aspekte hinzu, die der Folge in ihrem Verlauf aber nicht schaden.
Fazit: Ein spannender, aber über manche Strecken ein wenig unausgegorener Jubiläumsfall, der zwar unterhält, aber definitiv nicht viele neue Fans für die Serie an Land zieht.
3,5(3,5/5 Fragezeichen)

 

Folge 176 – und der gestohlene Sieg
Und hier schon wieder ein Fußballfall, den man dieses Mal differenziert betrachten muss. Auf der einen Seite Fußballgeschehen um ein Spiel der 2. Frauenliga, das wie üblich viel zu vollgestopft ist und von Marco Sonnleitner eher zweifelhaft ausstraffiert wurde. Doch abseits dessen hat diese Folge doch auch geniale Momente in der Hinterhand. Die Sprecherleistungen sind durchweg glänzend und die Geschehnisse abseits des Rasens werden solide in Szene gesetzt und hervorragend mit interessanten Personen garniert (allen voran die an Alzheimer erkrankte Tante Bee). Im Großen und Ganzen ein solides Werk, das ohne die Fußballverknüpfung vielleicht funktionieren würde.
2,5(2,5/5 Fragezeichen)

 

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Ein interessanter Fall: Der Geist des Goldgräbers

Folge 177 – Der Geist des Goldgräbers
Autor André Marx hat stets ein Händchen für „ganz besondere Fälle“, so hat er auch bei diesem erstaunliche Arbeit geleistet. Der Fall um die Spukgestalt eines gehängten Goldgräbers ist zu jedem Zeitpunkt spannend und hat gar positive Ausreißer mit dem Hang zur Dramatik. Besonders viel Spaß macht hier die außergewöhnliche Wohngemeinschaft mit all seinen interessanten Bewohnern, ganz besonders der nicht sichtbare Hund Ziggy.
Diese Episode bezieht ihren Unterhaltungswert aus den ganz besonderen Elementen, auch wenn einige davon nicht sonderlich gut getroffen sind (das Killer-Krokodil im Garten wirkt hierbei eher überdreht). Spannung und eine wundervolle Grundatmosphäre generieren diese trotzdem.
4(4/5 Fragezeichen)

 

Folge 178 – Der gefiederte Schrecken
Das Rätsel um den unheimlichen Vogelmenschen wirkt wie ein Abendbrot bestehend aus einer Laugenbreze und einer Butter. Nichts besonderes also, doch dort liegt auch die Stärke dieser Geschichte.
Während viele der jüngsten Folgen mit sinnlosem Nonsens und allzu viel verzweifelter Effekthascherei überladen wurden, bleibt diese Episode sachlich auf dem Boden der Tatsachen. Zwar sitzt nicht jede Minute und jeder Dialog, und die Ermittlungen mitsamt Auflösung haut wirklich nicht vom Hocker, aber immerhin ist dieser Fall nicht verwirrend und bis zum Schluss gut nachvollziehbar. Ein klarer Pluspunkt in diesen stürmischen Zeiten
3(3/5 Fragezeichen)

 

Folge 179 – Die Rache des Untoten
Die „Basic-Grundidee“ dieser Folge ist saustark und der Stoff aus dem Drei Fragezeichen Legenden gestrickt sind: Eine Gruppe von Unbekannten, reisen, von einem Unbekannten losgeschickt, an einen unbekannten Ort. Diese Idee verleiht der Folge lange eine selbstverständliche Spannung. Doch nach und nach verheddert sich die Geschichte an zahlreichen falschen Abzweigungen in einem großflächigen Irrgarten. Viele tolle Elemente, die der Handlung einen zusätzlichen Pepp verleihen könnten, werden leider Gottes achtlos in der Ecke liegen gelassen. Stattdessen werden einige Aspekte aus dem Nichts aufgegriffen, die nicht gerade zu einem geordneten Ablauf der Klärung beitragen. Letzten Endes bleibt eine solide Folge mit guter Verarbeitung, die allerdings von den zahlreichen verpatzten Gelegenheiten in ihrer Gesamtheit geschmälert wird.
3(3/5 Fragezeichen)

Rezension aller Die Drei Fragezeichen Folgen:
Die Drei ??? – Folge 01-19
Die Drei ??? – Folge 20-39
Die Drei ??? – Folge 40-59
Die Drei ??? – Folge 60-79
Die Drei ??? – Folge 80-99
Die Drei ??? – Folge 100-119
Die Drei ??? – Folge 120-139
Die Drei ??? – Folge 140-159
Die Drei ??? – Folge 160-179

 

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4 Gedanken zu “Die Drei ??? – Folge 160-179

  1. Hi Sebastiano,

    du bist wahrscheinlich der beste DDF-Kenner unserer Zeit. Ich bin auf der Suche nach Rätselversen, welche auch ohne Vorwissen über DDF bzw. den aktuellen Fall gelöst werden können. DDF ist hierfür grundsätzlich eine gute Anlaufstelle, allerdings ist mir in den letzten Folgen, die ich gehört hab, kein dementsprechendes Rätsel aufgefallen.

    Hast du hier vllt einige Rätseltipps für mich?

    Gefällt mir

  2. Hallo lieber Sebastian,
    ich habe mich auch mit Amüsement und Interesse durch alle vorhandenen Kritiken und Rezensionen gelesen und muss an dieser Stelle jetzt auch mal mein Lob aussprechen: Du hast die Folgen nicht nur exzellent besprochen, rezensiert und – wo nötig – auch kritisiert, sondern obendrein auch so manchem eine Kaufanregung gegeben. Bei mir war es jedenfalls so… und ich bin in keinem dieser Fälle enttäuscht worden.
    Sehr glücklich wäre ich natürlich auch über eine Fortsetzung Deiner Besprechungen der Folgen 180 -bis hin zur aktuellen 189.
    Eventuell findest Du ja während der langen und dunklen Herbstabende ein wenig Zeit dafür. Viele andere außer mir würden sich sicher ebenfalls freuen…
    Herzliche Grüße aus HH,
    Claas

    Gefällt 1 Person

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